Grappa aus der Rebsorte Barbera
Will man sich vorzüglichen Grappa aus dem Piemont gönnen, dann steht vor allem schmackhafter Grappa Barbera zur Auswahl. Die rote Rebsorte hat nämlich seit dem 13. Jahrhundert in jener Weinbauhochburg ihre Wurzeln, obwohl sie in ganz Italien – beispielsweise in der Emilia-Romagna und in der Lombardei – erfolgreich angebaut wird. Was zeichnet die dunklen Trauben aus? Kennzeichnend für die Rebsorte Barbera ist, dass sie sowohl hohe Erträge in Aussicht stellt, als auch mit Anpassungsfähigkeit überzeugt. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich die Trauben unter den roten Rebsorten hinter Sangiovese und Montepulciano an dritter Stelle befinden. Zwischen 40.000 und 50.000 Hektar italienische Rebfläche sind damit bepflanzt. Klassifiziert wird in die DOC-Gebiete Grappa Barbera d'Asti, Barbera d'Alba sowie Barbera di Monferrato.
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